존재에서 현존재로 ‒ 비규정성과 규정성의 변증법 ‒
Vom Sein zum Dasein – Dialektik von Unbestimmtheit und Bestimmtheit –

 

존재는 순수한 사유에 최초로 주어지는 비규정된 직접적인 것이다. 그런데 이 존재는 그 자체로 비규정된 공허한 것이기에 그것의 직접적인 대립물인 무이고, 이 무도 그 자체로 완전히 공허한 것이기에 존재와 동일한 것이며, 이 동일화를 통해 무는 존재 자체에 내재하는 존재론적 원리라는 위상을 획득하고, 존재 자체를 역동화하며, 모든 존재자들의 실재성을 구성하는 근본 규정들 중의 하나로 된다. 이러한 존재와 무의 상호전환과 양자의 부정적인 통일은 생성으로 규정되고, 존재와 무는 생성의 두 계기로 되며, 이 계기들의 상호전환은 더 나아가 발생과 소멸로 규정된다. 그런데 존재와 무의 상호전환은 동시에 모순들을 야기하는데, 이 모순들이 존재의 생성과 생성의 자기지양을 추동하며, 이 생성의 자기지양을 통해서 존재는 현존재로 이행한다. 이처럼 존재 자체의 자기실현은 이 대립된 것들의 부정적인 통일로 구조화되는데, 이 구조화 과정은 존재의 자기동일화와 자기차이화라는 이중적인, 그러나 통일적인 종합의 과정을 통해서 진행된다.

Das Sein ist das unbestimmte Unmittelbare, das dem reinen Denken zunächst gegeben ist. Da dieses Sein jedoch selbst unbestimmt und leer ist, ist es dessen unmittelbares Gegenteil, das Nichts. Auch dieses Nichts ist selbst völlig leer und somit identisch mit dem Sein. Durch diese Identifikation erhält das Nichts den Status eines dem Sein selbst immanenten ontologischen Prinzips, dynamisiert das Sein selbst und wird zu einer der grundlegenden Bestimmungen, die die Realität aller Seienden konstituieren. Dieses gegenseitige Umschlagen von Sein und Nichts und ihre negative Einheit wird als Werden definiert. Sein und Nichts werden zu zwei Momenten des Werdens, und das gegenseitige Umschlagen dieser Momente wird weiter als Entstehen und Vergehen definiert. Das gegenseitige Umschlagen von Sein und Nichts führt jedoch gleichzeitig zu Widersprüchen, die das Werden des Seins und die Selbstaufhebung des Werdens vorantreiben. Durch diese Selbstaufhebung des Werdens geht das Sein in das Dasein über. Auf diese Weise wird die Selbstverwirklichung des Seins selbst durch die negative Einheit deser Gegensätze strukturiert, und dieser Strukturierungsprozess vollzieht sich durch die verdoppelte, aber vereinigende Synthese von Selbstidentifikation und Selbstdifferenzierung des Seins.

한국헤겔학회
국민대학교 조종화

 

 

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Jhey Network Architecture (JNA) 최종관리자.

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